Impfungen beim Hund
Neue Erkenntnisse zum Thema "Impfen"
Bekanntmachung in den Fachkreisen !
Denkanstöße für Tierbesitzer- Züchter, Vereine und Verbände
Satzungs - und Regeländerungen in Vereinen zum Thema "Impfungen von Welpen"
Zur Sache / August 2007
Nachdem diese Seiten nun seit längerer Zeit auf meiner Homepage zu lesen sind,
habe ich im Laufe der Zeit viele Zuschriften und Anrufe zum Thema "Impfschäden"
erhalten. Viele Besitzer, Züchter und auch Vorstandsverbände haben sich bei mir
gemeldet und mir Mut gemacht, weiter an diesem Thema zu arbeiten und zu
recherchieren.
Hier öffne ich nun einen Ordner für alle die, die zum Thema Impfungen / Impfschäden etwas mitteilen möchten. Ich würde mich freuen, wenn wir bald an dieser Stelle eine Dokumentation zu verzeichnen hätten, die unsere Prognosen und Befürchtungen zum Thema " Impfschäden" bestätigt und somit unterstützend wirkt, um weitere Möglichleiten zu entwickeln, unseren Tieren einen besseren Start ins Leben zu geben.
Impfschäden
Mein Bericht / Mein
Kommentar zum Thama "Impfungen"
Bitte hier anklicken
Merkblatt zum Thema „Impfungen beim Hund“
März 2006
Durch meine Praxiserfahrungen in der Tierheilpraxis, durch einen aktuellen Leptospirose Impfschaden bei einem Junghund und durch das stete Sammeln von neuen Untersuchungen und Erkenntnissen, zum Thema: Impfungen und Impfschäden, ist das nun ein zusammengestelltes Infoblatt, für jeden Hundebesitzer und für alle weiteren Interessenkreise.
Die Dunkelziffer
der Impferkrankungen ist sehr hoch!
Viele Krankheiten beim Hund werden nicht im direkten Zusammenhang mit
Impfschäden erkannt, da die Entwicklung der Krankheit, zwischen Impfung und
Krankheitsbild über mehrere Monate entlang dauern kann.
Als direkte Impfreaktion sind die typischen Symptome häufige Müdigkeit,
Erbrechen, Durchfall, gefolgt von Husten, Ohrenentzündung,
Blasen/Scheidenentzündungen, Mandelentzündungen, Vorhautkatharr bei Rüden,
Magenschleimhautentzündungen, usw.
Alles das hervorgerufen, durch
die Schwächung des Immunsystems.
Schlimmstenfalls reagieren
die Welpen nach einer Impfung mit Zittern, Schüttelfrost, Bewegungs und
Gleichgewichtsstörungen und Krämpfen. ( Das wird dann meist fälschlicherweise
als Epilepsie diagnostiziert. Diese Reaktion zeigen Welpen immer zwischen dem 8
und 13 Tag nach der Impfung. Da geht es dann um Leben und Tod!
Weitere Folgen von Impfungen
können sein :
Gesichtsschwellungen, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, Anämie,
Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis u.a.m.
ausgelöst durch die Konservierungsstoffe Thiomersal, Aluminiumphospat,
Aluminiumhydroxid und Antibiotika wie Gentamixin, gentamycinsulfat oder
Neomycinsulfat.
Die Reaktion treten meist nicht sofort nach der Impfung auf, es kann teilweise
Monate dauern, denn die Metalle lagern sich im Körper ab.
Aus schriftlichen Information verschiedener Universitäten: Zitat:
„Wir wissen, dass
solche Reaktionen immer wieder einmal bei verschiedenen Rassen auftreten, -
besonders betroffen sind kleinwüchsige Rassen.
Und.. „ Impfreaktion bei Hunden sind bekannt, werden jedoch selten gesehen.
Typische Symptome sind: Unwohlsein, Fieber, Schwellung an der Impfstelle und
Hautreaktionen.
Noch seltener werden schwerwiegende Symptome im Zusammenhang gesehen, wie
immunbedingte Erkrankungen.
Selten kann es auch zu einer Enzephalitis kommmen, dies kann durch einen
Impfdurchbruch hervorgerufen werden, z.b. eine Staupe Erkrankung durch das
Staupe-Virus im Impfstoff, oder die Impfung kann zentral eine Immunantwort
auslösen.
Aus dem Buch des Tierarztes
Dr. Wolff:
„Bei zu frühzeitiger Impfung,
also Impfung in das noch ungefestigte Immunsystem, kann es zu Hirnreizungen“
kommen.
Aus der Veröffentlichung des Veterinary-Vaccinology:
ein bekanntes Problem bei
„Staupe-Impfungen“, besonders bei denen, die sich in Hundezellkulturen vermehren
( Lebendimpfstoff, wie Vanguard 7—Kombi aus Lebendimpfstoff gegen Staupe Hcc
Virus-(Zwingerhusten, Parvovirose (Zellkultu) und inaktiven Impfstoff gegen
Leptospirose) ist das gelegentliche Auftreten von Impf-Enzephalitis
Aus einer
Impfempfehlung/Beipackzettel der Pharmaindustrie:
„die hundezellangepassten
Impfungen sollten nicht bei Welpen mit weniger als
10 Wochen angewendet werden, da das
Risiko der Impfschäden zu groß ist.
Leider wird in manchen Zuchtordnungen von Vereinen vorgeschrieben,
dass Welpen zur Wurfabnahme und in der 8 Woche komplett geimpft sein müssen.
Das bedeutet, dass Züchter durch ihren Verein möglicherweise in die Mitschuld
geraten, wenn Welpen einen möglichen Impfschaden erleiden.
Hier muss schnell ein Umdenkprozess
herangeführt werden
Die Vereine und
Verbände sollten unbedingt ihre Impfvorgaben für Welpen , bzw für die Züchter
in der Satzung dahingehend ändern, dass die Impfzeiten zur Grundimmunisierung
variabel sind und nicht vor der 10. Woche geimpft werden darf.
Zur Erklärung:
Es gibt
1. Impfstämme, welche auf Hühnerzellkulturen gezüchtet werden. Sie sind gerade
deshalb stark verändert und gellten als weniger immunogen, d.h. sie erzeugen
keinen hohen Impftier
Und
2. Impfstämme, die auf Hundezellkulturen gezüchtet werden. Sie sind weniger
abgeschwächt und erzeugen hohe Impftiter( Immunität), bergen dafür aber das
Risiko der Virulanz, d.h. die Impfviren können unter bestimmten Umständen die
Impflinge krank machen.
Wie impfe ich
richtig?
Laut Aussage eines Vet-Labors
gibt es, so wörtlich, bis heute kein optimales Impfsystem für Welpen. Eine zu
früh eingeleitete Mehrfachimpfung führt evt. Zu einer Überforderung und zu
Impffolgen, bzw, im schlechtesten Fall zu Impferkrankungen.
Dabei
möchte ich hier an dieser Stelle einen aktuellen Fall aus meiner Praxis nennen,
der mir heute aktuell vorgestellt wurde.:
Ein Tibet Terrier
am 09.Oktober 05 geboren, wird nachweislich 4 Wochen später , am 09.11.05 mit
dem 5 fach Impfstoff (Vanguard 7) wie oben genannt, geimpft. Unverantwortlich
von Züchter und Tierarzt!!
3 Tage später wird der Welpe, mit genau 5 Wochen an die neuen Besitzer verkauft!
Der Hund zeigte in den folgenden Wochen verschiedenste Krankheitssymptome, wie
Fieber, Lymphdrüsenschwellungen, schlechte Blutwerte, Muskelschwäche ,
Bewegungsstörungen, bis hin zum schmerzhaften Bewegungsablauf . Die Besitzerin
ist seit Wochen mit dem Hund in ärztlicher Behandlung, wobei aber niemand die
Verbindung mit möglichen Impffolgen erkannte. Im Gegenteil der Hund wurde dann
im Februar nochmals von der behandelnden Ärztin mit einem weiteren 5fach
Impfstoff aufs Neue geimpft. Zudem erhielt der Hund gegen die Schmerzen hohe
Dosen Cortison.
Eine Symptombekämpfung für den Moment aber nicht als Hilfe zur Ursachenfindung.
Nun habe ich mich dieser Sache angenommen und meine erste Amtshandlung war ein
Gespräch mit dem Schweizer Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie
, welches mir,
im Gespräch eine Bestätigung meiner Vermutungen zu diesem Fall , gab.
Prof. Dr. Horzinek, Uni Utrecht:
„die jährliche
Vakzinierung gegen alles und jedes ist eher Folklore“
und
„bis vor weinigen Jahren war man der Meinung , Impfungen schaden nie, inzwischen
wissen wir, dass das nicht so ist! Es ist die wissenschaftliche Einsicht, die
einem sagt, es ist nicht notwendig, jährlich zu impfen. Aber weder Tierarzt noch
Phamaindustrie haben ein Interesse daran weniger häufig zu impfen.
(WDR Interview 2001)
Einige Impfungen sind in jedem Fall wichtig und eine Grundimmunisierung auf der Basis gesicherter Erkenntnisse ist auch notwendig. Die Grundimmunisierung der Welpen muss so gestaltet werden, dass ein optimaler Übergang vom maternalen Schutz zur Impfimmunität erfolgt, ohne die Jugendentwicklung des Hundes nachhaltig zu beeinflussen. ( Impfempfehlung des VDHs)
Beim Welpen hängt der optimale Zeitpunkt der Impfung sehr von den maternalen Antikörpern ab. Durch eine „Titerbestimmung“ lässt sich ein optimaler Impfzeitpunkt und auch ein Erfolg der Impfung, nachweisen.
Impfstoffe die auf Hundezellkulturen gezüchtet werden sollten dabei nicht zum Einsatz kommen !!
Weiter
ist es wichtig eine Trennung der Impfstoffe, auch beim älteren Hund, zu
praktizieren.
Eine Trennung der Komponenten : Staupe und Parvovirose im Abstand von minsestens
14 tagen ist notwendig, da die Parvovirose- und Leptospirose – Impfungen unter
anderem im Verdacht stehen, immunsuppressiv zu sein, d.h. Impfungen, die
gleichzeitig mit Pavo oder lepto gegeben werden, können wirkungslos sein. Wegen
der Zusammensetzung sollten die Impfstoffe vom gleichen Hersteller sein. Die
erste Tollwutimpfung sollte frühestens mit 14, besser mit 16 Wochen erfolgen.
Der Impfschutz nach erfolgter Grundimmunisierung wurde in USA , unter anderem durch die a.Pfizer untersucht, mit folgenden Ergebnissen:
Staupe:
Immunschutz mind. 7 Jahre ( Atemwegserkrankungen, Husten, Erbrechen,
Durchfälle, Krämpfe, Ataxia)
Hepatitis:
Immunschutz mind. 7 Jahre ( virale Leberinfektion, Erbrechen, Durchfall,
Austrocknung)
Pavo:
Immunschutz mind. 7 Jahre ( virale Herzmuskelinfektion, Durchfall und Erbrechen mit Blut versetzt.)
Tollwut:
Immunschutz mind. 3 Jahre ( Virusinfektion von Gehirn und NS)
Abzuraten ist von folgenden Impfungen, da sie keinen erfolgreichen Impfschutz geben:
Leptospirose : Bakterielle Infektion von Nieren, Leber und Blut. Die meisten Erkrankungen werden durch Serovare ausgelöst, gegen die der Impfstoff nicht schützt. ( Info: „Kleintiermedizin“ Ausgabe ½ 2006 )
Parainfluenza: virale Atemwegsinfektion mit Husten ( generelle Wirksamkeit ist nicht nachgewiesen)
Bordetella: bakterielle Atemwegsinfektion mit Husten. ( generelle Wirksamkeit ist nicht nachgewiesen)
Herpesvirus: Welpensterben durch Heropesvirus kommt in Deutschland sehr selten vor, die Notwendigkeit einer Impfung ist fraglich. ( Ausgabe Kleintiermedizin ½ 2006)
Borrelia: eine generelle Wirksamkeit der Impfung kann nicht erwartet werden, die zeckenprphylaxe ist deshalb einer Impfung vorzuziehen. (( Info: „Kleintiermedizin“ Ausgabe ½ 2006 )
In den USA sowie
auch in unseren benachbarten europäischen Ländern wird ausdrücklich davor
gewarnt, Hunde unter 12 Wochen und vor allem Hunde kleiner Rassen, jeden Alters
gegen Leptospirose zu impfen!
Tatsächlich können nur 2 Bakterienstämme beimpft werden. Weltweit wurden jedoch
laut MSD Manuel und dem Koch Institut 250 Serotypen identifiziert.
Leptospirose Impfungen sind nur 4 -8 Monate gewährleistet, ähnlch ist es mit
Zwingerhusten, Parainfluenza und Bordetella.
Heute ist es üblich, dass z.B. ein 12 jähriger Hund insgesamt 12 x jährlich
fünffach Impfungen bekommen hat. Zusätzlich eine Grundimmunisierung als Welpe
also gesamt 65 Impfungen erhalten hat.
Dies zum einen und das Wissen, dass die Konservierungsstoffe wie oben erwähnt
und vor allem das Thiomersal gentoxisch wirken, das macht wohl klar, dass dies
zu einer Überforderung des Immunsystems führen muss und Schädigungen, bis hin
zum Erbgut nicht ausbleiben können. Außerdem können die Impfviren und Bakterien
eine Impferkrankung auslösen.
Der sorglose Umgang mit Impfstoffen ist erschreckend und es mangelt an Aufklärung und Beratung. Bei allen bekannten Fällen waren die Welpen mit einer mindestens 5 – 8 fach Impfkombination versorgt, worauf es zur Störung der feinabstimmung des Immunsystems kam und die Hunde durch die Überschwemmung an Impfviren und Bakterien an z.B. Staupe oder Leptospirose , häufig auch an Pavovirose erkrankten.
Für eine Impfung nach oben genanntem Schema stehen den Tierärzten folgende Einzelimpfstoffe zur Verfügung:
Tollwut flüssig
( Merial, Intervet, Virbac, Pfizer, Essex)
Pavovirose, gefriergetrocknet:
(Merial, Intervet, Virbac, Pfizer) wird unmittelbar vor der Injektion mit Aquasuspension aufgelöst und
SHL als Kombinationsimpfstoff
(Merial, Intervet, Virbac) dabei sind S und H gefriergetrocknet, L ist flüssig.
Die Trockensubstanz , in diesem Fall (S und H) wird unmittelbar vor der
Injektion mit einer wässrigen Suspension, in duiesem Fall L , aufgelöst Es wäre
alsoi möglich L durch eine neutrale Aquasuspension zu ersetzen.
Staupe/ Pavovirose
Intervet.
Leider ist es eine wahre Kunst einen Tierarzt davon zu überzeugen, dass er, obwohl möglich, die Impfstoffe nach Wunsch des Hundebesitzers besorgt und das Tier entsprechend impft. An Impffolgen oder Impferkrankungen leidet jedoch I H R Hund , ganz zu schweigen von den Kosten der Folgebehandlungen.!
Nachwort
Ich habe diese
Seiten geschrieben, für alle Menschen, denen es um das Wohl unserer Tiere geht!
Züchter, Vereine, Verbände aber auch die Tierärzte müssen umdenken, alte Muster
müssen geändert werden zum Wohle unserer Hunde und im Hinblick auf die Zukunft
in der Hundezucht.
Ich danke Frau Annerose Kaiser, Züchterin im VDH , die mir, als Grundlage dieses Schreibens, wichtiges Informationsmaterial zur Verfügung gestellt hat, welches Sie wiederum mit Hilfe verschiedenster kompetenter Personen, wie Tierärzte und wissenschaftliche Institutionen, zusammengestellt hat.
Weitere Informationen entnehmen Sie unter folgenden „Links“ im Internet:
www.wdr.de/tv/service/tiere/inhalt/20060305/6_4.phtml
www.pei.de/cln_042/DE/home/de-node.htnml_nnn=true
sowie meiner hp
www.lhasazucht.de ; Menüpunkt „Gesundheit“
http://www.lhasazucht.de/gesundheitsseite.htm
Copyright: Iris Kamp
Weitere Auszüge mit Zitaten zum Thema :" Impfen"
Quelle: Internet links
Die auch in den meisten Staaten der USA gängigen Empfehlungen, Hunde jedes Jahr zu impfen, beruhen auf den Erfahrungen mit Impfstoffen, die vor über 40 Jahren entwickelt wurden. Alle damaligen Impfstoffe waren Totimpfstoffe, die nur eine eingeschränkte Immunität erbrachten und es daher notwendig machten, etwa ein Mal pro Jahr zu "boostern" (nachzuimpfen). Obwohl die Impfstoffe in der Zwischenzeit erheblich verbessert wurden und die meisten Impfstoffe gegen Viren inzwischen durch Lebendimpfstoffe ersetzt wurden, die einen vieljährigen, wenn nicht lebenslangen Impfschutz garantieren, wird in den USA wie auch bei uns ohne nachvollziehbare Begründung weiter an der alten Empfehlung festgehalten.
Eingehende wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass das Immunsystem des Hundes nicht schlechter ist als das des Menschen ‑ und kein Mensch käme auf die Idee, sich jedes Jahr neu zum Beispiel gegen Mumps und Masern impfen zu lassen. Die nun erschienenen Empfehlungen beruhen auf langjährigen (zumeist mindestens siebenjährigen) Studien, in denen die Wirksamkeit der in den USA gängigen Impfstoffe getestet wurde. Dabei zeigte sich, dass die meisten Lebendimpfstoffe tatsächlich über sieben oder mehr Jahre Schutz boten. Schlechter schneiden im Wesentlichen die Totimpfstoffe gegen bakterielle Krankheitserreger ab. So schützt zum Beispiel die Leptospirose-Impfung nicht einmal ein Jahr.
"Warum sollten wir daher Tiere mit diesen Produkten jährlich wieder impfen, wenn die Dauer der Immunität (Gedächtniszellen und Antikörper) für einige der Impfstoffe viele Jahre, wenn nicht das ganze Leben anhält? Ironischerweise gibt es keine wissenschaftliche Basis für die Empfehlung, Hunde mit zahlreichen der gängigen Impfstoffe jährlich wiederzuimpfen (zum Beispiel gegen Staupe-, Parvo- oder Tollwutvirus); andererseits geben andere Impfstoffe einen Impfschutz von weniger als einem Jahr (zum Beispiel gegen Bordetella bronchiseptica, Leptospira spp.)."
Ein Problem ist auch, dass bei uns eben so wenig wie in den USA eine gesetzliche Pflicht besteht, Impf-Nebenwirkungen zu melden ‑ ganz anders als in der Humanmedizin, in der Nebenwirkungen und Wirksamkeit eines Impfstoffs viel sorgfältiger belegt werden müssen. Die Autoren der oben genannten Studien schlagen die Einführung eines Meldesystems vor, das die Nebenwirkungen der Impfstoffe besser erfasst. Da die Firmen die Impfstoffe in der Regel "nur" an 600 bis 1.000 Hunden testen, werden seltener auftretende Impfschäden unter Umständen nicht erkannt.
http://www.pei.de/cln_042/DE/home/de-node.html__nnn=true
Tierarztliste
von Tierärzten, die nach den neusten Impfstudien entsprechende Impfzeiten
berücksichtigen!
weitere Adressen unter diesem Link
Postleitzahl 1- 5 Postleitzahl 6 - 9
mit freundlicher Unterstützung von Frau
Annerose Kaiser